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Kriminelle ganz verblödet

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.Anzeige gegen Frau Holle

Anzeige gegen Frau Holle

Anruf bei der Polizei Hildesheim: „Das Dach meines roten Autos ist plötzlich Weiß!“

Vor Ort stellen die Beamten fest: Auf dem Auto liegt Schnee. Der Anrufer kommt aus Afrika, hat noch nie Schnee gesehen – und zieht seine Anzeige gegen Frau Holle zurück.

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Plastikentchen gerettet

Die Oberhausener Polizei wird zu einem Teich gerufen. Dort ist eine Ente offensichtlich festgefroren.

Mutig stellen sich die Beamten der Herausforderung und retten das Tier, das tatsächlich kein Lebenszeichen mehr von sich gibt. Kein Wunder: Es ist aus Plastik.

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Die blödesten Autoknacker

„So blöd kann doch niemand sein“, müssen die Polizisten gedacht haben.

Alles war ideal für den Einbruch: früh am Morgen, kein Mensch auf der Straße, dunkel. Da schlichen sich die beiden 21-jährigen Autoknack-Experten in Hannover an den Wagen heran, hebelten den Kofferraum auf.

Was sie vergessen hatten: in das Auto zu schauen. Dort saßen zwei Zivilpolizisten – und lachten sich tot.

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Tankstellenräuber ohne Peilung

Erfolgreich hatten zwei Räuber aus Edmonton (Kanada) den Überfall auf eine Tankstelle in Vancouver hinter sich gebracht. Sie fesselten den Tankwart und flüchteten mit der Beute. Auf ihrer Flucht verfuhren sie sich, hielten an einer Tankstelle und fragten nach dem Weg. Es wunderte sie nicht, dass zwei Polizeiwagen dort parkten – die müssen schließlich auch mal tanken.

Es war die Tankstelle, die sie vorher überfallen hatten. Festnahme.

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Blöde Bankräuber, Teil 1

Schon beim Eintritt blieben die drei Bankräuber 1975 in Rothesay, Schottland, in der Drehtür stecken, mussten befreit werden. Endlich angekommen zogen sie ihre Waffen, forderten 5000 Pfund. Aber: Keiner konnte sie mehr ernst nehmen. Die Kassierer kriegten sich nicht mehr ein vor Lachen. Der Anführer wurde so sauer, dass er versuchte, über die Theke zu springen. Er blieb hängen, knallte auf den Boden – Armbruch.

Demoralisiert versuchten die drei zu fliehen – und blieben wieder in der Drehtür stecken. Die Polizei befreite sie.

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Blöde Bankräuber, Teil 2

Ein anderer Bankräuber wurde ebenfalls festgenommen – wahrscheinlich zum Schutz vor seiner eigenen Dummheit.

Er versuchte wenige Tage nach seinem Überfall, die gesamte Beute auf sein Konto einzuzahlen – in der Filiale, die er überfallen hatte.

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Blöde Bankräuber, Teil 3

Der geräusch- und erfolgloseste Bankraub spielte sich 1969 in Ohio ab. Der ausgesprochen unauffällige Bankräuber reichte dem Kassierer einen Zettel: „Dies ist ein Überfall – ich besitze eine Waffe!“ Der Kassierer las – dann entriss ihm der Bankräuber wieder das Papier, schrieb einen Satz dazu: „Stecken sie das Geld in eine Papiertüte!“ Der Kassierer las es, nahm einen Kugelschreiber und schrieb selber: „Ich habe keine Papiertüte.“ Dann gab er den Zettel zurück. Der Bankräuber ergriff die Flucht

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Sprengmeister

Im dänischen Munkebo sprengen drei Einbrecher den Safe einer Bank. Das Bankgebäude stürzt ein, der Safe bleibt heil

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Der dümmste Campingdieb…

…hinterließ den sprichwörtlichen roten Faden. Fitzgerald F. verbrachte seine Ferien auf einem Campingplatz in San Diego (Kalifornien). Schon lange hatte er ein Auge auf die Wertsachen im Wohnwagen nebenan geworfen. Als er sich sicher fühlte – die Nachbarn waren fortgefahren – schlug er zu. Er raubte Fotoapparate, Schmuck, Sportgeräte und ein Angelset. Als die Besitzer zurückkamen, kamen sie dem Dieb schnell auf die Spur: Der Angelhaken hatte sich in der Autotür verklemmt, die Angelleine war abgespult.

Man brauchte also nur noch der Leine zu folgen und begegnete prompt Fitzgerald.


Nervenflattern

In Frankfurt schoss sich ein flüchtender Bankräuber aus Nervosität in die linke Hand. Dann bekam er auch noch das Schloss seines Fluchtfahrrades nicht auf: 5 Jahre Haft.


Kontoauszüge ohne Ende

Ziemlich dumm stellten sich Gangster in Saarmund bei Potsdam an, als sie versuchten, den Geldautomaten einer Bank zu stehlen.

Sie fuhren mit einen geklauten LKW rückwärts durch die gläserne Eingangsfront in die Bank. Dann banden sie mit einem Drahtseil den Automaten an die Anhängerkupplung des Lastwagens. Sie fuhren an und entkamen mit der aus ihrer Verankerung gerissenen Beute – dem Kontoauszugsdrucker...

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Männer und ihre Autos

Zwei 29-jährige Magdeburger hatten mit Maschinenpistolen einen Supermarkt überfallen. Nun wollten sie ihre Beute auf der Reeperbahn verprassen. Den Wagen parkten sie in einer Nebenstraße. Leider vergaßen sie die Waffen offen auf dem Rücksitz.

Eine Polizeistreife stellte das Auto sicher – und lockte die beiden Genies in die Falle: Die beiden meldeten sich nämlich wenig später auf der Davidswache: „Wir haben anscheinend falsch geparkt. Unser Auto ist abgeschleppt worden.“ Festnahme.

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Der Straßenbahnräuber

Viel Erfahrung in der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel hatte dieser Möchtegern-Räuber wohl nicht: In Düsseldorf versuchte ein besonders schlauer Krimineller, die "Tageseinnahmen" eines Straßenbahnfahrers zu rauben. Welche Tageseinnahmen? Der Täter flüchtete.

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Total unterbelichtete Einbrecher

Selten dämlich waren Einbrecher, die in Schwerin ein Fotogeschäft ausraubten. Noch am Tatort fotografierten sie sich stolz gegenseitig mit einer Polaroidkamera. Aber: Die Fotos kamen schwarz heraus. Enttäuscht warfen sie diese in den Papierkorb. Als die Polizei eintraf, warteten drei gelungene Schnappschüsse auf die Beamten.

Polaroids brauchen halt ein paar Minuten, um sich zu entwickeln.

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Flucht von Knast zu Knast

Pech hatte ein Ausbrecher aus dem englischen Northeye-Gefängnis. Wochenlang hatte er seine Flucht geplant. In einem günstigen Moment versteckte er sich in dem Lieferwagen, der die Gefängnisküche mit Gemüse beliefert.

Nach langer Fahrt schlich sich der Ausbrecher aus dem Fahrzeug – und fand sich in den Mauern der Haftanstalt Lewes wieder.

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Ein gut erzogener Uhrendieb

Vor dem Duisburger Amtsgericht musste sich ein Mann wegen des Diebstahls von 33 Armbanduhren verantworten. Der Richter verlas ein Protokoll, in dem der Name eines zweiten, noch gesuchten Tatbeteiligten genannt wurde.

Plötzlich erhob sich ein junger Mann im Zuhöhrersaal und sagte höflich: „Ja, hier.“

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Bitte lächeln!

An den Tücken der Technik scheiterte ein Räuber, der sich ausgerechnet die Handtasche einer 83-Jährigen ausgesucht hatte, die gerade in einem Fotoautomaten Paßbilder machen ließ. Der junge Mann steckte seinen Kopf gerade dann in die Kabine, als der Automat sein erstes Bild schoss, berichtete die Polizei in Bonn.

Die rüstige Rentnerin konnte nicht nur ihre Handtasche retten, sondern den Beamten auch gleich ein Fahndungsfoto des Räubers in die Hand drücken.

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Endlich Durchblick

Nach seiner Festnahme bekam ein amerikanischer Räuber die Gelegenheit, jahrelang darüber nachdenken, warum eine über den Kopf gestülpte durchsichtige Plastiktüte eine äußerst dämliche Verkleidung ist...

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Der Geist der Weihnacht

In den frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages hörte ein amerikanisches Ehepaar ein verdächtiges Geräusch aus ihrem Wohnzimmer. Sie riefen die Polizei. Diese rückte mit mehreren Streifenwagen an und sieben Beamte stürmten mit gezogenen Waffen das Haus.

Was sie vorfanden, überraschte sie – der Einbrecher saß mit einem glückseligen Gesichtsausdruck unter dem Weihnachtsbaum und öffnete die hübsch verpackten Geschenke seiner Opfer...

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Jugendlicher Leichtsinn

Zwei amerikanische Teenager konnten der Versuchung nicht widerstehen: Ein Streifenwagen stand unbesetzt und offen an der Straße. Die Cops kontrollierten gerade einen Verkehrssünder und hatten freundlicherweise den Schlüssel stecken lassen.

Also: Spritztour! Doch weit kamen die Kids nicht – sie konnten nämlich die Sirene, die sie versehentlich eingeschaltet hatten, nicht wieder ausschalten. Die Aufmerksamkeit war ihnen sicher...